Finanzielles

Wie profitiert Walperswil als Standortgemeinde vom Kiesabbau?

Die Einwohnergemeinde Walperswil schöpft den Planungsmehrwert ab und besteuert den Ertrag aus dem Kiesabbau und der Deponie. Aus dem Betrieb der Kiesgrube (Abbau und Auffüllung) kann die Einwohnergemeinde Walperswil bei einem Betrag von 1.85 Franken pro Kubikmeter mit einer Mehrwertabschöpfung von rund 0.9 Millionen Franken rechnen. Hinzu kommen etwa 0.6 Millionen Franken aus dem Deponiebetrieb mit sauberem Aushubmaterial und Überfüllung bei einem Betrag von einem Franken pro Kubikmeter (50 % von den Grundeigentümern / 50 % von der Firma Hurni). 

 

Insgesamt wird mit rund 1,5 Millionen Franken Ertrag über 30 Jahre für die Einwohnergemeinde Walperswil gerechnet. Die genaue Summe hängt von den tatsächlichen Mengen ab. Abgerechnet wird jährlich. Grundeigentümerinnen im Abbau-gebiet sind die Burgergemeinde Walperswil und mehrere Private. Sie werden den Ertrag aus dem Kiesabbau versteuern. Zudem ist davon auszugehen, dass die Burgergemeinde einen Teil des Ertrags in der Gemeinde reinvestiert. Dies alles generiert Arbeit und Wohlstand.