Finanzielles

 

Wie profitiert Walperswil als Standortgemeinde vom Kiesabbau?

Die Einwohnergemeinde Walperswil schöpft den Planungsmehrwert ab und besteuert den Ertrag aus dem Kiesabbau und der Deponie. Aus dem Betrieb der Kiesgrube (Abbau und Auffüllung) kann die Einwohnergemeinde Walperswil bei einem Betrag von 1.85 Franken pro Kubikmeter mit einer Mehrwertabschöpfung von rund 0.9 Millionen Franken rechnen. Hinzu kommen etwa 0,6 Millionen Franken aus dem Deponiebetrieb mit sauberem Aushubmaterial und Überfüllung bei einem Betrag von einem Franken pro Kubikmeter (50 % von Grundeigentümern / 50 % von Firma Hurni). Insgesamt wird mit rund 1,5 Millionen Franken Ertrag für die Einwohnergemeinde Walperswil gerechnet. Die genaue Summe hängt natürlich von den tatsächlichen Mengen ab. Abgerechnet wird jährlich. Grundeigentümerinnen im Abbaugebiet sind die Burgergemeinde Walperswil und mehrere Private. Sie werden den Ertrag aus dem Kiesabbau versteuern. Es ist auch davon auszugehen, dass die Burgergemeinde einen Teil des Ertrags in der Gemeinde reinvestiert. Dies generiert auch wieder Arbeit und Wohlstand.